IRGENDWANN

Alles nicht neu. Nichts Neues. Hunde auf Straßen. Gedanken im Kopf. Gefühle und Ängste in Herz und Magen. Träume in der Nacht. Ich gehe weiter, endlose Straßen entlang. Die Sonne geht auf oder unter. Der Wind bläst Staub und Blätter in mein Gesicht. Ein Schluck kaltes Wasser holt mich zurück. Zurück zu dir, zurück zu mir, zurück zu uns. Im speziellen und im allgemeinen. Es ist Krieg und alles ist anders. Alles ändert sich. Irgendwann.

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